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  • Werner Fahrner, Dielsdorf

Eil - Meldung: "Biber" - ein neuer Einwohner von Dielsdorf

18.Februar 2022


Meine lieben Freunde,


ich wusste gar nicht, dass ich so beliebt in Dielsdorf von der Bevölkerung und den eben nicht „Zähneknirschenden“ (Verzeihung) 🙄😘Verantwortlichen, in Eurer Gemeinde aufgenommen wurde. Die vielen „Liks“ auch mit „Herzen“ und „guten Wünschen“, beruhigt mich und meine Familie natürlich sehr. Darum habe ich Euch gleich zwei echte Fotos von mir 🥰beigelegt, die ein Mitarbeiter der Gemeinde (Forst) bei einem Arbeitseinsatz (Transport von Baumaterial nach ....?) , von mir gemacht hat.



Das bin ich jetzt wirklich !!!


(Fast schon ein Lottotreffer - ohne Geldgewinn), denn ich zeige mich eigentlich sehr selten in der Öffentlichkeit.


Wie ich heute vom Förster und Wildhüter erfahren habe, ist er mir nicht einmal böse wegen der Baumfäll - Aktion und dem geklauten Baumaterial. 🥰 Solange ich die Landwirtschaft (Sickerleitungen) nicht verstopfe und nicht die Felder der Bauern „kahlfresse“ – ein zwei Maiskolben natürlich ausgenommen – werde ich mit meiner Familie bei ihm und der Gemeinde, keine Probleme bekommen.


Auch habe ich erfahren, dass die Gemeinde Dielsdorf (Forst), sogar meine Familienmitglieder im Dielsdorfer Ried und bei der Pferderennbahn betreut und sogar auch mit frisch geschnittenen Zweigen teilweise unterstützt. 🥰



Ich vermute auch, dass meinen Verwandten in Schöfflisdorf bei der Tennishalle, von ihrer Gemeinde auch was zum „ futtern“ bekommen. Sonst wäre natürlich das „Beispiel von Dielsdorf“, das Schule machen könnte.😎


Es wäre sicher auch gut für die Bevölkerung, wenn die Gemeinden „Bau & Forst“ mehr Öffentlich (Gemeindeblatt), über ihre Arbeit bei der Naturpflege informieren würden.


(Verfasser: Ich jedenfalls, bin für jede Meldung dankbar die ich sonst ja nicht erhalten würde.)


Das Problem mit der Landwirtschaft ist sicher nicht so leicht zu lösen. Ich denke da an unsere Störche und Milane. Wenn ein Bauer mal überlegt, wieviel Futter ein einzelner Storch pro Tag 300-400gr. an Mäusen, Würmer usw. benötigt, um seinen Hunger zu stillen, müsste er mal die Zeit Aufrechnen die er selber benötigen würde, um seine Felder abzugehen und alle Mäuse einzufangen und zu töten, die unsere Vogelwelt für ihn als Futter vertilgt. Da sind die paar Maiskolben und Rüben ein kleiner Teil der durch die Zahlung des Bundes sicher gedeckt sind. Dazu gehört natürlich auch der Elektro – Zaun gegen die Wildschweine. Ausserdem trägt er mit seiner Rücksicht dazu bei, dass sich doch wieder einige Tiere und Vögel bei uns wohlfühlen. 🤔Wir haben den Tieren etwas weggenommen und können ihnen heute etwas wieder zurückgeben und wenn es nur ein bisschen Verständnis ist.


Nochmals aller herzlichster Dank an Euch Alle


Der Biber🥰 von Dielsdorf


Ps. Da ich jetzt so viele Freund habe werde ich sicher mehr auf der Webseite der Störche auftauchen.😀🙄


Werner Fahrner

www.foto-wefa.com







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